Zahnspange Zahnhygiene

Zahnhygiene

05.12.2018

Die besten Mundhygiene-Tipps für gesunde, weiße Zähne

Klar, Zähne sind zum Kauen da. Allerdings unterstützen sie uns auch dabei, Laute zu bilden und Worte korrekt zu formen. Wenn sie schief stehen oder Zähne gar fehlen, führt das zu kosmetischen Problemen und kann die Aussprache stören. Zwei Gründe mehr, noch besser auf die Zahngesundheit zu achten. Aus diesem Grund haben wir gute und einfach umzusetzende Tipps ausgewählt, die Ihnen dabei helfen werden, Ihre Zahngesundheit zu erhalten.

Teil 1 – Ernährung: Dunkle Lebensmittel färben ab

Die Substanzen in Rotwein, Schwarztee, Zigaretten oder Kaffee färben auf die Zähne ab. Auch Cola, Bratensoße und rote Säfte gehören zu jenen Übeltätern, die strahlendem Weiß den Garaus machen. Daher liegt es nahe, sofort nach dem Genuss eines solchen Lebensmittel zur Zahnbürste zu greifen, und kräftig zu schrubben. Aber Achtung: Viele Lebensmittel enthalten Säuren, die den Zahnschmelz angreifen. Daher ist es besser, 30 Minuten zu warten.  

Für eine schnelle Zahnreinigung zwischendurch essen Sie einen Apfel. Wenn Sie Ihre Zähne langfristig aufhellen wollen, wenden Sie sich am besten an einen Spezialisten. Eine vorbeugende Zahnreinigung alle 6 Monate wirkt ebenfalls Wunder. Von Bleichmitteln für Zuhause raten wir ab.

Tipp für Naschkatzen

Wenn Sie zu den Naschkatzen gehören, dann sind süße Leckereien eine Wohltat für Ihre Seele. Leider gilt das nicht für Ihre Zähne. Konstant zu naschen gefährdet nicht nur die gute Figur, sondern auch die Beißer. Essen Sie Schokolade, Kuchen und Süßigkeiten in einem Schwung. Für Ihre Zähne ist es besser, wenn sie Ihre kleinen Sünden in eine Tagesration aufteilen und auf einmal verspeisen.

Das gleiche gilt für Getränke. Ein großes Glas ist besser als viele kleine Portionen.

Knackige oder knusprige Nahrungsmittel reinigen Ihre Zähne, während Sie sie verspeisen. Der viel gepriesene Apfel gehört in diese Kategorie, ebenso wie rohe Karotten, Sellerie und Popcorn. Knackiges ist tipptopp als Notlösung für zwischendurch geeignet, wenn Sie wissen, dass Sie Ihre Zähne nach dem Essen nicht putzen können.

Teil 2 – Zahnpflege:

Wie erholt sich der Zahnschmelz eigentlich? Dafür ist unser Speichel verantwortlich, der die Zähne umspült und sie dabei leicht reinigt. Mineralien, die in den Lebensmitteln enthalten sind (zum Beispiel Calcium in der Milch), lösen sich im Speichel und schützen so die Zahnstruktur.  

Bürsten Sie zweimal täglich, morgens und abends. Nachts trocknet der Speichel nämlich aus, weshalb ihre Zähne angreifbarer werden. Am Morgen bürsten Sie den Plaque und die Bakterien ab, die sich während des Schlummerns angesammelt haben. Dass wir die Zähne vor dem Zubettgehen reinigen sollten, haben wir schon in der Grundschule gelernt.

Wechseln Sie Ihre Zahnbürste oder den Kopf der elektrischen Zahnbürste mindestens alle zwei bis drei Monate. Schon diese kleine Maßnahme erhält die Zahngesundheit. Das hat einerseits damit zu tun, dass die Bürste „ausfranst“, andererseits sammeln sich je mehr Bakterien, desto länger Sie damit bürsten.

Zunge reinigen und Zahnseide verwenden

Diese Maßnahme erfrischt den Mund und die Atmung. Eine der Hauptursachen für Mundgeruch ist die Ansammlung von Bakterien auf der Zunge. Ein Zungenschaber entfernt die Bakterien effizient.

Zum Abschluss möchten wir Ihnen die Zahnseide ans Herz legen, jedoch mit einem Twist. Wenn Sie lernen, die Zahnseide einzusetzen, ohne dabei in den Spiegel schauen zu müssen, dann können Sie Ihren Zähnen zwischendurch etwas Gutes tun. Kaufen Sie sich dafür mehrere Päckchen Zahnseide, die Sie in der Handtasche, im Auto, im Schreibtisch und im Bad stehen haben. So denken Sie eher daran.

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